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Krypto-Währungen Kaufen / Verkaufen / Handeln

Über das Internet gehandelt erfreuen sich diese neuartigen Finanzinstrumente einer großen und stetig wachsenden Beliebtheit. Das Bedeutung des Wortes ‘binär’ stammt von dem lateinischen ‘bini’ „je zwei“ oder ‘bina’ „doppelt“ oder „paarweise“ ab. Somit lässt bereits die Bezeichnung “binär” vermuten, dass bei einem Handel mit Optionen stets lediglich zwei Szenarien entstehen. Zum einen können die Optionen steigen. Zum anderen fallen. Nun ist es an dem Händler, dem sogenannten Trader, abzuwägen und diese Szenarien einzuschätzen, wie eine Option sich entwickelt und ob an dem Ende der Laufzeit diese Option gestiegen oder gefallen ist. Dadurch wird den Händlern die Möglichkeit gegeben auf steigende (Call) als auch auf fallende Kurse (Put), auch als Call- und Put-Optionen bekannt, zu setzen. Waren die Einschätzung und die Entscheidung des Traders richtig, so erhält dieser eine ansehnliche Rendite. Diese Rendite ist Abhängig von dem jeweiligen Broker, liegt allerdings in der Norm zwischen 81 und 89 Prozent. Tritt allerdings das Gegenteil ein und der Trader lag falsch, verliert der Händler seinen Einsatz. Aus diesem Grund bieten viele Broker eine Verlustversicherung an, wodurch sich der Verlust minimieren lässt. Auf Grund der geringen Voraussetzungen, den einfachen Handhabungen sowie leichten Funktionsweisen als auch der niedrigen Mindesteinsätze sind die Binären Optionen, auch als Binary Options oder Digitale Optionen bezeichnet, im Vergleich zu den klassischen Finanzinstrumenten, auch für Anfänger geeignet und bietet darüber hinaus einige Vorteile. Der Trader benötigt also für den Handel mit Binären Optionen weder ein riesiges Investitionskapital noch eine menge Zeit, denn mit wenigen Mausklicken können Call- und oder Put-Optionen vom Händler gekauft werden. Während bei einem herkömmlich Handel mit Optionen die wirtschaftsgüter am ende einer gewissen Laufzeit von dem Trader erworben werden, setzt der Trader bei den Binären Optionen lediglich auf den Verlauf des Kurses eines Wirtschaftsgutes in einem bestimmten Zeitraum.

Die Laufzeit ist flexibel bestimmbar, beträgt diese bei einer Option wenige Minuten so verdient oder verliert der Trader sein Geld schnell. Somit kann bei Binären Optionen mit den Basiswerten Aktien, Rohstoffe, Währungen und Indizes handel betrieben werden. Zudem wird mit den klassischen Finanzinstrumenten direkt an den Finanzmärkten gehandelt, wohingegen Binäre Optionen im OTC-Handel, dem over-the-counter Handel, getradet werden. Lediglich ein Broker und ein Trader sind bei einem solchen OTC-Handel vertreten. Der Trader erlangt durch den Broker Einblick und Zugriff auf eine der Handelsplattformen, auf welcher die Optionen gehandelt werden.
Der wichtigste und größte Finanzmarkt der Welt ist der Forex, der Foreign Exchange Market oder im Deutschen Währungsmarkt beziehungsweise Devisenmarkt. Täglich liegt der durchschnittliche Umsatz bei weit mehr als 4 Billionen US-Dollar. Ebenso wie bei den Binären Optionen handeln die Teilnehmer des Marktes bei dem Forex Trading ganz und gar untereinander. Der Forex Trade erfreut sich an stetig wachsender Popularität und Beliebtheit, dank der unkomplizierten Funktionsweise und den profitablen Gewinnen, welche die einzelnen Handelsteilnehmer durch die Tauschgeschäfte mit unzähligen internationalen Währungen erzielen. Die Teilnehmer kaufen systematisch Währungen eines bestimmten Landes und verkaufen diese im anschluss gegen die Währungen eines anderen Landes. In Form von Währungspaaren werden bei dem Forex Handel alle Devisen getauscht. Im Allgemeinen werden die Währungspaare in Majors und Minors unterteilt. Paare wie beispielsweise Dollar (USD) gegen Euro (EUR), Dollar gegen Japanische Yen (JPY) und Euro gegen Britische Pfund (GBP) gehören aufgrund ihrer Bedeutsamkeit zu den Majors, wohingegen vor allem exotische Währungspaare zu den Minors zählen. Anfänger und neu bei Forex einsteigende Personen sollten ich zu Beginn auf die Tauschgeschäfte mit den Währungspaare der Majors reduzieren. Prinzipiell haben die Händler nur zwei zu treffende Entscheidungsmöglichkeiten: Entweder long gehen, wodurch ein Kauf abgeschlossen wird, oder short gehen, was einen Verkauf einleitet. Wirtschaftliche, politische Veränderungen oder Zinsanpassungen bestimmen den Kurs einer Währung ebenso wie das Angebot und die Nachfrage. Das Forex Trading hat allerdings einen Vorteil, denn in dem Vergleich zu den klassischen Handelsinstrumenten, bei welchen nur mit steigendem Kurs Gewinn erzielt wird, können auch mit fallenden Währungskursen Renditen realisiert werden. Verhält sich der Kurs einer Devise gegenüber dem Kurs einer anderen Währung in der Realität so wie erwartet so macht der Trader Gewinn. Doch dies ist nur ein einzelner Vorteil im Gegensatz zu dem Handel mit herkömmlichen Finanzinstrumenten. Weiterhin profitieren Marktteilnehmer bei dem Forex Trading von nicht festgelegten Öffnungszeiten, was ein Handeln um fast jeder Uhrzeit ermöglicht. Gegenüber dem klassischen Handel kommen größere Kurslücken um einiges geringer vor, da der Forex Markt sehr groß und extrem liquide ist. Auf Grund der hohen Volatilität, sprich eines hohen Schwankungsbereiches während bestimmter kurzer Zeiträume, kommt es vor allem bei den bekannten Währungspaaren auch zu größeren Kursbewegungen. Daher besteht für Händler die Möglichkeit innerhalb kurzer Zeit entweder sehr hohe Gewinne oder auch Verluste zu erwirtschaften. Allerdings sind die denkbaren Renditen, die Gewinne, bei einem Forex Handel deutlich höher als bei einem gewöhnlichem Handel. Dank des frei wählbaren Handelsvolumens ist Forex für Anleger jeglicher Art tauglich, ob nun Anfänger mit einem finanziell begrenztem Budget oder professionelle Trader mit millionenschweren Handelskapital.
Heutzutage gehört neben dem Forex Handel und dem Handel mit Binären Optionen das CFD Trading zu den aufstrebenden und ebenso beliebtesten Arten des Handelns. Bei dem CFD Trading, was soviel wie Contracts for Difference bedeutet, werden, im deutlichen unterschied zu den klassischen Finanzinstrumenten, Differenzgeschäfte abgeschlossen. Während bei den klassischen Handelsarten die Trader bei einem Wertpapier- oder Rohstoffhandel reale Vermögenswerte erwerben, wird bei dem CFD Handel nur über die Entwicklung des Kurses eines oder mehrerer Wirtschaftsgüter, beispielsweise Basiswerte wie Rohstoffe, Aktien, Indizes und Währungen, spekuliert. Dabei gibt es kein Depot, wodurch die Händler Kosten einsparen können. Sowohl für Einsteiger und Anfänger als auch für erfahrene Händler sind, der auf leichten Funktionsweisen und die einfachen Voraussetzungen, wie die minimalen Kapitaleinsätze, beruhende, CFD Handel bestens geeignet. Trader entscheiden nach Abwägung der Risiken ob Sie long gehen, sprich auf steigende Kurse spekulieren, oder short gehen, auf fallende Kurse setzen. Über die Trading Plattform eines Brokers erfolgt daraufhin die gefallene Entscheidung in Form eines Handels. Dieser Handel findet allerdings nicht an den offiziellen Finanzmärkten statt sondern lediglich zwischen dem Broker und dem Trader und ist somit zu fast jeder Zeit, über den Webbrowser einer Computersoftware oder direkt über mobile Geräte, durchführbar. Eine der wichtigsten Eigenschaften des CFD Handels ist der Finanzhebel. Bei dem Einsatz von relativ geringem Kapital können durch einen hohen Finanzhebel trotzdem rentable Gewinne verzeichnet werden. Was allerdings auch ein höheres Verlustrisiko mit sich bringt, denn die CFD Kurse stimmen 1:1 mit den tatsächlichen Kursen der jeweiligen Wirtschaftsgüter überein. Das bedeutet im Fall eines Ansteigens des Kurses einer bestimmten Aktie, steigt gleichwertig der Kurs der CFD Aktien. Erwirbt ein Händler zu einem Zeitpunkt x Differenzkontrakte von Aktien, Rohstoffen oder Währungen, so kann bei einer Wertsteigerung des Kurses der Aktie die Differenzkontakte zum Zeitpunkt y mit Gewinn verkauft werden. Ebenso ist dies auch das spekulieren eines Händlers auf den umgekehrten Fall möglich. Bei eintreten dieser Fälle macht der Händler bei der richtigen Entscheidung automatisch Gewinn, was höhere Renditen als auch Verluste in kurzer Zeit erlauben.
Das Geschäft durch den Handel mit Binären Optionen, den Forex Währungspaaren und den CFDs kann sich über die stetig anwachsende Beliebtheit erfreuen. Durch die geringen Voraussetzungen und die einfache Handhabung sind alle drei neuartigen Handelsinstrumente für jede Art von Anleger geeignet. Trotz dieser Vorteile wird der Handel alleinig über einen Broker beziehungsweise über dessen Handelsplattform abgewickelt. Deshalb benötigt der Trader vor dem Beginn einer Handelsabwicklung einen gebildeten Anbieter beziehungsweise Broker. Durch die wachsende Beliebtheit und die vielzahl an Brokern fällt die Wahl eines seriösen sowie individuell passenden Anbieters nicht einfach gestaltet. Trotz allem gibt es hilfreiche Kriterien die das Auffinden und Auswählen eines zuverlässigen Brokers erleichtern. Zum einen muss ein glaubwürdiger Broker über eine Regulierung bei offiziellen Behörden der zuständigen Finanzaufsicht besitzen. Solch eine Regulierung gibt maßgebend Aussage über die Sicherheit der geleisteten Einlagen. Ebenso sollte der Broker eine stabile Handelsplattform mit ständiger Verbindung bieten, denn der Handel wird bei einer Unterbrechungen zum System nicht erfassbar. Vorallem wichtig ist dies bei Marktsituationen mit hoher Schwankungsbreite oder bei dem Binäroptionshandel mit 30 oder 60 Sekunden Optionen, welche von einer sehr schnellen Orderausführung abhängig sind. Als eine solche stabile Handelsplattform hat sich MetaTraders bewährt.
Da die Beliebtheit der Binären Optionen stetig weiter steigt haben sich eine vielzahl an Brokern auf diese Art spezialisiert. Folgende Kriterien beziehungsweise Ratschläge sollten berücksichtigt werden bei der Suche nach einem seriösen und fachspezifischen Anbieter, da jeder Broker sich in diversen teils wichtigen Punkten von den Anderen unterscheidet. Vor allem Einsteiger und Anfänger fällt diese Entscheidung aufgrund von wenig Fachwissen oder der großen Auswahl, nicht leicht. Zu den definitiv bedeutsamsten Kriterien gehört die Mindesteinzahlung und Mindesthandelssumme die ein Anbieter verlangt. Prinzipiell liegt die Summe der Einzahlung, bei einer vielzahl an Broker, bei 100 Euro. Je geringer die Summe der Mindesteinzahlung desto größer ist der Vorteil für Einsteiger, Anfänger oder auch Händlern denen nur ein eingeschränktes Kapitalvermögen zur Verfügung steht. Von Broker zu Broker schwankt die Mindesthandelssumme pro Handel. Diese Summe beträgt zwischen 10 und 25 Euro, denn unter diesem Betrag ist es für den Händler nicht möglich mit Binären Optionen zu handeln. Ebenso niedrig wie die mindest einzuzahlende Summe sollte auch die Mindesthandelssumme so gering wie möglich ausfallen. Auch ist die Handelsplattform des Brokers entscheidend als auch Die Anzahl an Handelsarten und Handelsgütern abwägen. Alle Optionen müssen klar erkennbar, übersichtlich und bedienbar sein oder einzelne Trading Ressourcen, wie beispielsweise Webinare, E-Books oder Anleitungen zugänglich sein. Kundensupport und Kundenfreundlichkeit sind für Anfänger und Einsteiger sowie erfahrene Händler vorteilhaft. Neukundenbonus und VIP-Programmen sind nicht als Kriterium sondern eher als zusätzliche Erleichterung der Entscheidung anzusehen.
Auf dem Devisenmarkt ist ein Forex Handel ohne fachkompetenten Broker gar unmöglich. Doch aufgrund der Beliebtheit der neuen Handelsarten, wie dem Forex Handel, werden immer mehr Broker in diesem Bereich tätig. Ebenso wie bei jeder anderen Handelsart fällt dadurch die Wahl eines erfahrenen und seriösen Brokers schwer. Vor allem Einsteiger und Anfänger wissen oftmals nicht was bei der Entscheidung für einen Anbieter berücksichtigt werden sollte, denn kein Trader sollte ahnungslos den erstbesten Broker wählen. Geeignet für Neulinge des Forex Handels ist ein Anbieter, welcher mit dem “Market Maker Modell” arbeitet. Die Handelskosten werden von dem Trader meist von niedrig wie möglich gehalten, da diese durch die sogenannten Spreads festgesetzt werde. Der minimale Spread liegt bei den bevorzugt gewählten Währungspaaren, wie beispielsweise Dollar (USD) gegen Euro (EUR), Dollar gegen Japanische Yen (JPY) und Euro gegen Britische Pfund (GBP), zwischen 0,8 und 1. Hebelverhältnis und Mindesteinzahlung sollten auch abgewägt und verglichen werden, denn viele Anbieter bestehen lediglich auf eine minimale Einzahlung in Höhe von 50 Euro. Das Prinzip dahinter ist: umso höher das Hebelverhältnis, desto mehr Vorteile hat der Trader, denn er muss einen deutlich kleineren Geldbetrag aus eigenen Mitteln verwenden. Zum Beispiel ermöglicht ein Hebel von 1:100 bei einem Eigenkapital von 100 Euro im nachhinein 10.000 Euro Rendite zu erwirtschaften. Ein weiteren entscheidendes Kriterium ist eine leicht zu bedienende, übersichtlich gestaltete und mit einer Reihe nützlicher Funktionen ausgestattete Trading Plattform des Brokers. Weiterhin nützlich sind die für potenzielle Kunden angebotene Demokonten, welche kostenlosen Trade ohne Risiken versprechen. Bonusprogramme und Extras, wie verbesserte Konditionen, sind zudem eine Entscheidung erleichternde Option.
Mehr als 100 unterschiedlichste CFD Broker haben sich mittlerweile etabliert, wodurch die Trader bei einem Handel mit den begehrten CFDs die Wahl der Qual haben. Die einwandfreie Seriosität eines, aus der Masse entspringenden, Brokers muss klar nachvollziehbar sein. Ein wichtiges Entscheidungskriterium für eine einfache Wahl eines definitiv seriösen Anbieters ist der Standort innerhalb der Europäischen Union an einen der etablierten Finanzsitze. Regelmäßig werden die Anbieter von einer strengen Aufsichtsbehörde, wie beispielsweise FSA oder BaFin, geprüft. Vor Verlust wird das Kapital von seriösen Brokern durch eine Einlagensicherung abgedeckt. Anfänger und Einsteiger sollten aber vor allem die Höhe der Spreads sowie Kommission als auch die Auswahl an differenzierten Basiswerten überprüfen, denn eine breit gefächerte Auswahl an unterschiedlichen Basiswerten ist für den Trader von großem Nutzen. Ist der Händler in der Lage über die Außendarstellung eines Anbieters Rückschlüsse ziehen, sprich professionellen als auch transparenten Eindruck, so ist dies ein weiterer Vorteil. Ebenso wie eine übersichtliche, leicht bedienbare und dem Wünschen des Händlers angepasste Handelsplattform des CFD Brokers.
Risikohinweis: Der Handel mit Forex/CFDs und anderen Derivaten birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital.